Die Gebärmutter – viel mehr als nur ein Ort für Kinder

In der Ausarbeitung für meine neuen Workshop „Be bloody Mary“ ist mir wieder bewusst geworden, wie wichtig unsere Gebärmutter ist und wie es sich lohnt für sie zu einzustehen und nicht einfach in die Hand eines Chirurgen zu geben. Sie stellt nicht nur das zentrale Energiefeld des Frauenkörpers dar, sie ist auch mit der emotionalen Realität der Frau verbunden und mit ihrem Selbstwert. Wahrscheinlich hat sie auch eine Rolle im Hormonhaushalt, auch wenn das noch nicht belegt ist. In ihr findet das gesamte zyklische Geschehen statt und sie gehört als das zentrale Beckenorgan zum 2. Chakra. Jenem Chakra, das mit der Lebensfreude und der Kreativität verbunden ist. Wenn jedes Monat ein reifes Ei aus dem Eierstock über die Eileiter in die Gebärmutter wandert, dann ist sie bereit dieses Ei aufzunehmen und – wenn es zu keiner Schwangerschaft kommt – auch wieder abzugeben. Die Schleimhaut wird aufgebaut und abgebaut, es ist wie Ein- und Ausatmen, ein Zyklus der Natur im Kleinen, wie der Mondzyklus im Großen. Sie verbindet uns mit dem Universum und macht uns zu einem Teil des Ganzen. Es ist unglaublich kraftvoll und heilend, sich mit diesem Organ zu verbinden und zu erkennen, dass sie nicht nur eine „Heimstatt“ für Kinder ist, sondern ein weises Organ, dass uns als Frauen zeigt, was in unserem Leben gut läuft und was nicht. Wenn du Kontakt zu deiner Gebärmutter aufnimmst – und dazu reicht in Gedanken dorthin zu reisen – dann wirst du immer mehr mit deiner Weiblichkeit in Verbindung kommen und dich so auch ein Stück weit aussöhnen können.

Von der Hingabe an das Leben

Ich habe in meiner Arbeit mit unterschiedlichen Themenstellungen zu tun. Entweder sind die Frauen gerade in der Phase abzuwarten, ob sie schwanger sind oder sie haben einen ganz frühen Schwangerschaftstest in Händen und sind kurz vor dem nächsten Ultraschall oder sind schon etwas weiter fortgeschritten in der 8.9.10.11..Schwangerschaftswoche.
Und andere sind schon weiter fortgeschritten und bereiten sich auf die Geburt vor. Und gerade wenn es vielleicht schon die Erfahrung eines frühen Abganges gibt oder auch eines erfolglosen künstlichen Versuches, dann sind diese „Wartezeiten“ mit besonderer Belastung verbunden.
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Mit der Fertile Body Method dem Wunschkind entgegen

Es gibt unzählige Methoden, die auf körperlicher Ebene eine Hilfe darstellen können, um endlich schwanger zu werden. Ich meine da zum Beispiel Hormonyoga, Reiki, TCM, Akupunktur, Aviva und vieles mehr.
Aus meiner Arbeit mit meinen Klientinnen habe ich aber die Erfahrung gemacht, dass es gerade beim Kinderwunsch ganz wichtig ist, sich auch mit der geistig-seelischen Ebene auseinanderzusetzen. Was meine ich mit der „geistig-seelischen“ Ebene? Es ist jener Teil in dir, der dir vielleicht manchmal oder öfter erzählt, dass du es ohnehin nicht schaffen kannst, schwanger zu werden oder der dir immer noch einen Vorwurf macht, weil du dich jahrelang nicht um deinen Kinderwunsch gekümmert hast und dir jetzt vermittelt, dass du selber schuld bist, wenn es nicht funktioniert.
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Der Kaiserschnitt – ein Einschnitt in mein Leben

Ich war in einem Geburtsvorbereitungskurs und überzeugt, dass ich dann unter der Geburt wissen würde, was ich tun könnte und was mit mir passiert. Über Kaiserschnitt wurde nicht gesprochen, so als wenn es ihn nicht geben würde. Mir war das damals recht, ich war im Widerstand mit Kaiserschnitt, sicher nicht mit mir!
Als die Geburt begann, merkte ich schnell, dass ich so gar nicht wußte, was ich tun konnte oder sollte. Ich war eine einzige ÜBERFORDERUNG.

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Von der Sinnhaftigkeit früher Schwangerschaftsuntersuchungen – ein Erfahrungsbericht

Ich war wie aus allen Wolken, schwanger, ungeplant, nach einer 4 wöchigen Reise zu mir selbst samt intensivem Fasten, um wieder zu mir zu finden. Und dann diese unglaubliche Freude, den positiven Test in den Händen zu halten. Und die Verunsicherung und tausend Gedanken in meinem Kopf und alles hoch und tief GLEICHZEITIG. Dann habe ich gleich einen Termin beim Gynäkologen gemacht, erster Ultraschall-Termin: Schwangerschaft bestätigt! Aber noch kein Mutter-Kind-Pass?! Warum?

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Vorbereitung auf die Geburt – braucht es das?

Gebären ist eine der natürlichsten Sachen der Welt, hört man, liest man, finde ich auch aber ist es auch noch Realität? In den Krankenhäusern wohl immer weniger. Die Kaiserschnittrate in Österreich liegt bei rund 30%, in manchen Bundesländern sogar bei 50%. Wir Frauen sind nicht mehr einfach nur schwanger, sondern stellen ein Risiko dar – spätestens ab 35 und es gibt Bestrebungen, die Altersgrenze noch weiter herabzusetzen. Die Anzahl der Vorsorgeuntersuchungen wird laufend erhöht, deren Sinnhaftigkeit oft nicht hinterfragt und dadurch der Eindruck vermittelt, es wäre ein Risiko schwanger zu sein.

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Gut vorbereitet in die IVF

Ganz egal, ob du dich für eine Insemination, für eine IVF oder für eine ICSI entschieden hast, jede dieser reproduktionsmedizinische Methode kann und sollte nur unter Vorbereitung (Begleitung) statt finden. Und dabei meine ich nicht die medizinische Begleitung, diese ist in den meisten Fällen sehr professionell garantiert, sondern eine Begleitung, die dich als Frau mit all deinen Emotionen, Ängsten, Sorgen und sonstigen Befindlichkeiten auffängt und dich unterstützt, die vielen kleinen Schritte gemeinsam zu gehen.

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