Geburtsberichte

Geburtsanzeigen meiner KlientInnen

„… Die Geburt unserer C. war ein wunderschönes Erlebnis. HypnoBirthing hat mir geholfen, gelassen zu sein und meinem Körper und meinem Baby zu vertrauen und loszulassen. Mein Partner konnte mich auch toll unterstützen … ein herzliches Dankeschön an Dich!“

„… Danke  für die wunderbare Begleitung/Vorbereitung! …“

„… die Geburt war kurz (nicht ganz schmerzlos ;)) und die Rahmenbedingungen sehr, sehr gut für uns alle … besser hätte es nicht sein können … ich habe alles ohne Verletzungen überstanden … was mich wirklich glücklich macht!“

„… für mich war es eine schnelle Geburt, natürlich heftig aber insgesamt so schön … SO kann ich mit dem Thema Geburt positiv abschließen …“

„… ich habe meinen süßen Jungen tatsächlich einfach „herausgeatmet“!

„… uns geht es bestens … ich kann es immer noch nicht glauben … es war alles natürlich … ohne PDA … DANKE für all die Unterstützung …“

Email einer Klientin

Liebe Isabella,

jetzt kommen wir endlich dazu dir mitzuteilen, dass auch unser Hypno-Birthing Baby das Licht der Welt erblickt hat!
H. wollte scheinbar nicht mehr bis Mitte Februar warten und uns schon früher mit ihrem Dasein beehren 😉

Am 20.01.16 hat sie uns in Windeseile zu stolzen Eltern gemacht! Genau wie im Kurs bei dir imaginiert, hat die Geburt insgesamt nicht einmal ganze drei Stunden gedauert und war dank der vielen Entspannungsübungen im Vorfeld (die wir bei dir erlernen durften) komplikationslos! (auch wenn es jetzt doch anders kam als geplant und wir die Geburt nicht zuhause, sondern im Krankenhaus vollziehen mussten).

Wir danken dir für deine emotionale und einfühlsame Unterstützung auf dem Weg zu unserem Baby und wünschen dir von Herzen alles Gute für die Zukunft!

Bezüglich deiner Kurse werden wir die Werbetrommel rühren, können jedem Paar und vor allem jeder Frau nur wärmstens empfehlen einen Hypno-Birthing-Kurs als Geburtsvorbereitung zu absolvieren!!
DANKE für dein gesamtes Engagement!!

Erfahrungsbericht einer Zweitgebärenden post Kaiserschnitt (Krankenhaus)

Meine Geburt

Meine erste Geburt war gar nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich bekam sehr schnell eine PDA, die ich eigentlich nicht wollte. Danach wurden die Wehen schwach, ich wurde an den Wehentropf gehängt, konnte mich nicht mehr bewegen und nicht mitarbeiten. Nach 12h fielen die Herztöne meines Sohnes ab und der Arzt entschied, einen Kaiserschnitt zu machen. Ich wusste nicht wie mir geschah….plötzlich lag mein Sohn auf meiner Brust. Es war, als gäbe es eine Lücke, in der ich nicht anwesend gewesen war. Als hätte man mir mein Kind „ent-rissen“.

Auch wenn ich sehr froh und dankbar bin, dass mein Kind gesund zur Welt kommen durfte, hatte ich lange mit dieser Erfahrung zu kämpfen. Und ich wusste: wenn ich nochmal schwanger werde, dann will ich ein anderes Geburtserlebnis. Im nachhinein war mir klar geworden, wieviel Angst ich vor der Geburt meines Sohnes gehabt hatte und wie wenig informiert und vorbereitet mein Partner und ich auf dieses Ereignis eigentlich waren. Bei allen Büchern, die ich über Stillen, Kindererziehung etc gelesen hatte, war ich davon ausgegangen, dass ich die Geburt meines Kindes „eh nicht wirklich beeinflussen kann“.

Etwa 1,5 Jahre nach der Geburt meines Sohnes später fiel mir das Buch „HypnoBirthing“ von Marie Mongan in die Hände. Ich war begeistert von dem Konzept und der Theorie der „schmerzfreien“ Geburt. Kurz darauf wurde ich zum zweiten Mal schwanger und erfuhr gleichzeitig davon, dass Isabella Hypnobirthing Kurse für Paare anbietet. Ich wusste sofort: den will ich machen.

In der 25.SSW besuchten mein Mann und ich den Kurs und waren total begeistert. Wir lernten so viel, von dem wir beim ersten Mal keine Ahnung hatten. Wir wurden bestärkt, uns einen Geburtsplan zurechtzulegen und an unsere Wunschgeburt zu glauben bzw. diese auch mit unserem Arzt und unserer Hebamme im Vorfeld zu besprechen. All die HypnoBirthing Übungen halfen mir schon während der Schwangerschaft entspannt zu bleiben – und vor allem frei von Ängsten und Sorgen. Ich freute mich auf die Geburt und war sehr zuversichtlich.

Meine Tochter kam genau zum errechneten Termin auf die Welt. Meine Wellen begannen gegen 5 Uhr morgens, wir frühstückten noch alle drei gemeinsam, dann kam meine Mutter, um auf meinen Sohn aufzupassen und wir machten uns auf den Weg ins Krankenhaus. Während der Fahrt hörte ich mir die Regenbogenentspannung an und fokussierte ganz auf meine Atmung. Im Krankenhaus bat ich meine Hebamme, mir nicht zu sagen, wie weit der Muttermund offen ist, damit ich davon nicht irritiert werde. Nach dem CTG ging ich das erste Mal in die Wanne und konnte dort gut entspannen. Nach einer Weile wollte ich wieder raus und am Boden im Vierfüsslerstand meine Wellen veratmen. Als ich merkte, dass die Wellen stärker wurden und die Blase aufging, ging ich nochmal in die Wanne zurück und blieb dort bis kurz vor der eigentlichen Geburt drinnen. Das warme Wasser und die Entspannungstechniken halfen mir enorm, mit den starken Wellen umzugehen. Meine Tochter kam kurz darauf, nach insgesamt 5,5h von den ersten Wehen an, im Bett zur Welt. Ich konnte es kaum glauben, dass ich dieses wunderbare Wesen auf die Welt gebracht hatte…mit meiner Kraft und meinem Körper. Ich war überwältigt und überglücklich…ein unbeschreibliches Gefühl. Meine Tochter war ganz ruhig und begann gleich zu trinken.

Trotz einer kleinen Geburtsverletzung ging es mir nach der Geburt sehr gut und ich konnte schnell wieder aufstehen. Ich würde nicht behaupten, dass die ganze Geburt für mich schmerzfrei war- aber ich hatte zu jedem Zeitpunkt das Vertrauen, mit dem Schmerz umgehen zu können und Vertrauen in meinen Körper.

Die Geburt unserer Tochter war unsere Wunschgeburt…genauso hatten wir es uns vorgestellt. Es war für uns ein so berührendes, verbindendes und auch heilsames, unvergessliches Ereignis- danke, Isabella, für deine wundervolle Vorbereitung und Begleitung.

Erfahrungsbericht einer Zweitgebärenden nach belastender “Saugglockengeburt” (Krankenhaus)

Am 6.4.2015 ist unser kleiner Sohn J. auf die Welt gekommen.

Es war eine ganz tolle Geburt und ich denke jeden Tag noch ganz bewegt daran zurück! Und ich bin überzeugt, das liegt an unserer Vorbereitung und Deinem tollen Kurs!

Ich hatte den ganzen Montag schon Wellen, die wir bis zum Abend gut durchgeatmet und sonst einfach weiter Programm mit unserem jüngeren Sohn gemacht haben. Um 19.00 Uhr habe ich dann entschieden, dass wir auf jeden Fall ins Spital fahren, wenn J. schläft. Meine Eltern sind um halb neun gekommen, davor haben wir J. noch in Ruhe hingelegt.

Ab 20.00 Uhr sind die Wellen dann deutlich stärker geworden und ich war schon etwas unruhig, aber um 21.15 Uhr sind wir dann gut im Spital angekommen. Dort 4 cm und 1/2 Stunde CTG im Liegen – das war eine Qual! Nach dem CTG waren es 6 cm und wir haben uns für einen Einlauf entschieden. Dann waren es am WC noch ca. sechs Wellen bis die Fruchtblase aufgegangen ist und ich schon den Kopf gespürt habe. Fünf Minuten später war J. da!

J. hat unmittelbar nach der Geburt zu trinken begonnen, war ganz wach und aufmerksam und ist auch jetzt – mit Ausnahme vom obligatorischen Bauchdrücken nach dem Trinken, das ihn etwas mitnimmt – ganz entspannt!

Es war für uns alle ein wahnsinnig schönes Geburtserlebnis und wir sind Dir unendlich dankbar für die tolle Vorbereitung!

Erfahrungsbericht einer Viertgebärenden (Krankenhaus)

Am Freitag Abend ist unsere S. zu uns gekommen. Uns geht es wunderbar- sind sehr glücklich und verliebt!

Es begann mit Wasserabgang in der Nacht.

Um 13.00 wurde ich eingeleitet da meine Wellen zu schwach waren (hatte schon seit mehreren Tagen immer wieder unterschiedlich starke und unregelmäßige Wellen)

Habe relativ schnell starke Wellen bekommen.

Hierbei hat mir HB sehr geholfen. Habe die Wellen als unterstützende Freunde sehen können. Habe dennoch den Schmerz als solchen empfunden – konnte mir aber mit Hilfe der Affirmationen helfen. Nach sechs Stunden hatte sich mein Muttermund leider nicht weiter geöffnet und es wurde  entschieden eine Epidurale zu setzen. Auch hier hat mir HB geholfen mich ruhig zu fühlen.

Durch die Schmerzlosigkeit habe ich mich und v.a. mein Becken total entspannt und 10 min später hatte ich mich wesentlich geöffnet. Weitere 30 min später ist unsere S. gekommen!

Zunächst war ich enttäuscht darüber, dass ich eine Epidurale bekam – im Nachhinein empfinde ich es als schöne Geburt in der ich dank HB überwiegend ruhig und entspannt mit den jeweiligen Situationen umgehen konnte! Danke für das Coaching!

PS.: Mein Mann J. war begeistert darüber mit welcher Ruhe und Entspannung ich die ersten anstrengenden 6h bewältigt habe.

Erfahrungsbericht einer Erstgebärenden (Hausgeburt)

Ich bin froh, dass ich im Kurs war, denn durch die Vorbereitung, Gespräche, Videos hatte ich GAR KEINE Angst vor der Geburt. Im Gegenteil. Ich finde, du leistest tolle Arbeit und mir haben auch die Entspannungsübungen gefallen. Ich finde den Kurs auch ganz wichtig für die Information der Frauen und Aufklärung über die Vorgänge im Körper und wie man selbst einen positiven Beitrag leisten kann. Mach nur weiter so!

Erfahrungsbericht einer Zweitgebärenden (Krankenhaus)

Bei der Erstuntersuchung im Spital war der Muttermund vollständig geöffnet, nach etwas mehr als einer Stunde war Y. geboren..! Keine Schmerzen, bei den letzten 3 Wellen viel Druck, ansonsten denke ich haben die Wellenatmung und dann natürlich das „J“ und die Visualisierung deiner self-made Geburts-Anschauungs-Gebärmutter Modell mit Puppe ihr übriges getan.

Vielen Dank nochmal für deine Unterstützung und Vermittlung der HypnoBirthing-Techniken. Wir sprechen ganz viel über HypnoBirthing, haben dich schon mehrmals weiter empfohlen und werden dies auch weiterhin tun wo immer Interesse besteht! Damit das Gebären wirklich so einfach sein darf… 😀

Alles Liebe und viel Erfolg bei deiner HypnoBirthing-Mission!